Rechtliche Beurteilung der Abstimmung auf der außerordentlichen Hauptversammlung [Bundestagung] in Hannover vom 7. bis 9. Sept. 1951 (Stimmberechtigung von Landesverbänden trotz fehlender Beitragszahlung). - Entzug des Vertrauens in das Präsidium wegen Amtsniederlegung des Kameraden Baumann [Organisationsleiter / Geschäftsführer Hermann Baumann], mangelhafter Kommunikation mit den Landesverbänden, Verstoßes gegen die Satzung und wegen fehlender Initiative "in der Angelegenheit Dr. Grotewahl" (Anträge zur außerordentlichen Hauptversammlung [Bundestagung] in Hannover am 8. und 9. Sept. 1951). - Behauptung, Kamerad Robert Menzel (Leiter des DLRG-Bezirks Rendsburg) habe DLRG-Materialien, "die er bei der Flucht aus dem Osten mitgebracht hatte", auf eigene Rechnung zu verkaufen versucht (Brief an Michael Spoden, 5. Sept. 1951). - Äußerung / Klarstellung Menzels zu den über ihn kursierenden Gerüchten bzw. zu den Dingen, "die vor etwa 4 Jahren zwischen Dr. Grotewahl und mir geschwebt haben" sowie Bedauern darüber, die Sache seinerzeit auf Anraten der Kameraden Löhr [Karl Löhr] und Philippi [Adolf Philippi] keiner gerichtlichen Klärung zugeführt zu haben (18. Aug. 1951). - Kontroverse über das DLRG-Lehrbuch (Vorbereitung der zweiten Auflage), ca. Aug. 1951. - Außenstände der DLRG-Hauptkasse wegen verständnisloser Haltung der Kassierer der Landesverbände (14. Aug. 1951). - Verfehlungen des 1. Vorsitzenden des DLRG-Landesverbands Schleswig Holstein, Dr. Max Grotewahl, in der Amtsführung und Niederlegung des Amtes durch diesen anlässlich der Landesverbandstagung in Lübeck am 7. u. 8. Apr. 1951 (Tagungsmitschrift, Stenogramm, spätere Abschrift, verfasst von Robert Menzel). - Unmutsäußerung von Hermann Baumann, vormaliger Organisationsleiter der DLRG, über das eigenmächtige Handeln des DLRG-Präsidenten Dr. Max Grotewahl in Sachen "Aufklärungswerk Schwimmen und Retten" (16. März 1951). - Bedingungen von Hermann Baumann für eine Wiederaufnahme seiner Tätigkeit als Organisationsleiter der DLRG (Brief an DLRG-Präsident Dr. Max Grotewahl, 12. Febr. 1951). - Niederlegung des Amtes des Organisationsleiters durch Hermann Baumann (Rundschreiben v. 5. Febr. 1951). - problematischer Kommunikationsstil Baumanns seit seinem Schlaganfall (Grotewahl an Löhr, 18. Jan. 1951). - Niederlegung des Amtes des DLRG-Arztes durch Dr. Gerd Kowalzig wegen des Verlaufs der Tagung des DLRG-Landesverbands Schleswig-Holstein in Lübeck am 8. Apr. 1951 und wegen der Einsicht der fehlenden Eignung des von ihm für das Amt des DLRG-Präsidenten vorgeschlagenen Dr. Max Grotewahl (4. Mai 1951) sowie Darstellung über die Rolle Kowalzigs bei der Auswahl von Grotewahl als Kandidat für das Amt des DLRG-Präsidenten, erstellt von Gustav Hasselmann, stellvertretender Leiter des DLRG-Landesverbands Westfalen (22. Apr. 1950). - Bitte des Geschäftsführers des DLRG-Landesverbands Niedersachsen an Dr. phil. Max Grotewahl, Leiter des DLRG-Landesverbands Schleswig-Holstein, um Unterstützung bei den Bemühungen zur Verhinderung der Ausbreitung der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), 23. Jan. 1950. - Entwurf einer neuen DLRG-Satzung, erstellt von Karl Löhr (Umdruck, Nov. 1950). - "Vorschlag zu einem Umbau des Materialbezuges" (Vorschläge zur Reorganisation des Materialbezugs und -vertriebs), erstellt von Karl Löhr (Umdruck, Nov. 1950). - Vorschlag zur Neuregelung der DLRG-Ehrungen, erstellt von Karl Löhr (Umdruck, Nov. 1950). - Vorschläge des DLRG-Präsidenten Dr. Max Grotewahl zur Neugestaltung der Lehrscheinurkunde (28. Nov. 1950). - Stand in Sachen Vermögensrückgabe Wasserwacht - DLRG in Bayern (Baumann an Präsident Grotewahl, 21. Nov. 1950). - Abstimmung zwischen dem Organisationsleiter Hermann Baumann und dem Präsidialschatzmeister Wilhelm gen. Willy Pöppinghaus in Fragen der Finanzierung von Tagungen, Drucksachen etc. (passim). - Kritik am Arbeitsstil des DLRG-Präsidenten Dr. Max Grotewahl (passim). - Sonderprüfung der DLRG-Materialstelle aufgrund von Beanstandungen aus Landesverbänden betreffend ihnen übermittelte Kontoauszüge (11. Apr. 1950). - Auseinandersetzung mit dem Einspruch des Vizepräsidenten Adolf Philippi / des DLRG-Landesverbands Hessen gegen die Wahl von Dr. Max Grotewahl zum DLRG-Präsidenten (11. Apr. 1950). - Idee von Hermann Baumann, Kontakt zu N. N. Grupe, Direktor der Continental-Gummi AG (Hannover), zwecks Gewinnung für das Amt des DLRG-Präsidenten aufzunehmen für den Fall, dass N. N. v. Drygalksi hierfür nicht in Frage kommt (7. Febr. 1950). - Kommentierung der vorliegenden Satzungsentwürfe durch Dr. N. N. Volger, Lübeck (25. März 1950). - Tagesordnung für die DLRG-Haupttagung [Bundestagung] in Frankfurt am Main vom 31. März bis 2. Apr. 1950. - Belassung der Materialstelle in Düsseldorf bei dem Kameraden Ruthenkolk [Wilhelm Ruthenkolk] sowie evtl. Verlegung nach Wiesbaden unter kommissarischer Leitung des Kameraden N. N. Altstadt für den Fall des Ausbleibens der Zustimmung des Kameraden Ruthenkolk, Erforschung der Bereitschaft von Prof. N. N. v. Drygalski zur Übernahme des Amtes des DLRG-Präsidenten sowie Entwurf einer Dienstanweisung für den Leiter der Materialstelle (Vierer-Beratung des Präsidiums in Kassel am 28. u. 29. Jan. 1950). - Entwurf einer neuen Satzung für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gemeinschaft (D. L. R. G.), ca. 1950. - Entwurf einer Geschäftsordnung für die Durchführung von DLRG-Präsidial- und Hauptausschussitzungen [Präsidiumssitzungen und Bundestagungen] sowie von Haupttagungen (ca. 1950).
auch: Tagesordnung für die außerordentliche DLRG-Hauptversammlung [Bundestagung] in Konstanz vom 4. bis 5. Apr. 1952 und für die Präsidialsitzung [Präsidiumssitzung] ebenda am 3. Apr. 1952. - Unterstützung beim Aufbau der Saarländischen Lebens-Rettungsgesellschaft [Saarländische Lebens-Rettungs-Gesellschaft]; auch durch Lieferungen der DLRG-Materialstelle Düsseldorf (31. Aug. 1949). - Bitte an Prof. Dr. med. Wilhelm Thomsen, Bad Homburg vor der Höhe, bei den Bemühungen um Beitritt des in der französischen Besatzungszone Deutschlands ansässigen DLRG-Landesverbands Rheinland-Pfalz zur DLRG-Arbeitsgemeinschaft für die vereinigten Zonen Unterstützung zu leisten (1. Juli 1949) sowie Brief Thomsens an den Hochkommissar der französischen Besatzungszone Deutschlands, Botschafter A. Francois-Poncet [André François-Poncet], 22. Juli 1949. - Vermutung fehlender Kooperation der "russischen Zone" [sowjetische Besatzungszone Deutschlands] beim Wiederaufbau der DLRG sowie Aussicht auf Wiederaufbau entsprechender Strukturen in den Westsektoren der Stadt Berlin (30. Aug. 1949). - Bereitschaft der DLRG, an der Ausbildung Versehrter [Menschen mit Behinderung / Beeinträchtigung] mitzuwirken (DLRG-Landesverband Hessen an Verband der Kriegs- und Zivilbeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen für das Land Hessen, 30. Aug. 1949). - Protokoll über die Tagung der Technischen Leiter des DLRG-Landesverbands Baden in Karlsruhe am 23. und 24. Apr. 1950. - Würdigung der Verdienste von Dr. Paul Vollmer (ehem DLRG-Präsident), Paul Jaster (ehem. Beisitzer im DLRG-Präsidium), Dr. Robert Goldenring (ehem. Geschäftsführer im DLRG-Präsidium), Dr. Gerd Kowalzig (ehem. Arzt im DLRG-Präsdium), Hugo Münch (ehem. Beisitzer im DLRG-Präsidium) und Maria Kolbe (ehem. Frauenwartin im DLRG-Präsidium) durch Karl Löhr (Rundschreiben v. 4. Juni 1953).