Stand der Bearbeitung: 27. April 2024.
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Anwendung der Wiederbelebungsmethode nach DLRG-Vorschrift bei der Bundesmarine, bei der Nato nach Holger Nielsen, Beschluss, weitere Erfahrungen mit der Holger-Nielsen Methode zu sammeln und Erfahrungen zu teilen. - Hinweis des Auslandssachbearbeiters auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit ausländischen Gesellschaften zwecks Erfahrungsaustausch. - Zurückstellung neuer Werbemöglichkeiten aufgrund fehlender Mittel. - Harsche Kritik des LV-Pressewartes Klaus Bartnitzke am Bericht des Presserwartes des Präsidiums bezüglich der Durchführung von Werbung. - Konzentration auf Werbung für Bäderbau seitens des DWA (Deutscher Werbeausschuss Schwimmen und Retten e. V.). - Vertrieb der neuen Badefibel durch den DWA. - Forderung der Frauenwartin, die Statistik über die Lehrgänge Neuschwimmer, Freischwimmer, Fahrtenschwimmer und Jugendschein [Jugendschwimmschein] in männliche und weibliche Personen aufzuschlüsseln, um die Arbeit der Frauen zu würdigen. - Unklarheit des Landesverbands Niedersachsen über den Ablauf und die Regelung von Ehrungen. - Bitte des LV-Niedersachsen an das Präsidium, rechtzeitig Mittel für den "kleinen Küstenrettungswachdienst" beim Bund anzumelden. - Wunsch um rege Beteiligung interessierter Mitglieder an den Internationalen Rettungswettkämpfen 1958 in Châlons-sur-Marne (Frankreich) und Reims. - Idee, die Internationalen Rettungswettkämpfe selbst auszutragen. - Mögliche Gründung eines internationalen Verbandes der Rettungsehrenzeichenträger anlässlich der Weltausstellung in Brüssel (Belgien), Unklarheit seitens der DLRG über Art und Sinn des Verbands. - Keine insgesamte Anerkennung der Wasserwacht, um eine Benachteiligung von Landesverbänden, in denen keine Gliederungen der Wasserwacht existieren, zu vermeiden, Anerkennung der Wasserwacht in Bayern jedoch möglich. - Besprechung zwischen dem DLRG-Landesverband Schleswig-Holstein und dem DRK-Landesverband (Deutsches Rotes Kreuz) Schleswig-Holstein bezüglich der gegenseitigen Arbeitsabgrenzung. - Unstimmigkeit zwischen der DLRG und der "Stiftung Baby-Schwimmen". - Entscheidung des Bundespräsidenten, nur noch ein Sportehrenzeichen an der Uniform tragen zu dürfen. - Bekräftigung der Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Gliederungen der DLRG und der Bundeswehr. - Diskussion über eine mögliche Gründung einer eigenen DLRG-Jugend. - Vorschlag von Karl Löhr, die Rettungsplakette in Rettungsmedaille umzubenennen. - Verleihung der großen Ehrenmedaille (Marmorblock mit Uniformabzeichen) nur noch durch das Präsidium. - Anerkennung der Gotule [Ampullenspritze] als DLRG-Material. - Austausch über eine mögliche Beitragserhöhung. - Bericht des Präsidialarztes über die Tagung der DLRG-Ärzte in Bad Homburg, Nov. 1957. - Vorschlag der Landesverbandsärzte, die Wiederbelebungsmaßnahme Thomsen über Holger Nielsen und Silvester zu stellen. - Massive Kritik vom Präsidenten der DLRG an der Arbeit und dem Ausbau der Tätigkeit der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes.