A-1852
Anerkennung der Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft Schwimmen durch die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). - Fortsetzung der Ausbildung im Grundschwimmen durch die DLRG. - schärfste Ablehnung des "Einbaus" der DLRG in die Schwimmverbände. - Zustimmung zur Trennung des DLRG-Landesverbands Württemberg-Baden in die Landesverbände Württemberg und Baden und und zur Trennung des DLRG-Landesverbands in zwei Landesverbände. - Verhältnis zur Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes. - Ausschlussverfahren für Mitglieder. - Wunsch betreffend den Ausschluss untätiger Lehrscheininhaber. - Erwägung zur Einführung eines Abzeichens für Mitglieder, die aus Altersgründen oder wegen körperlicher Behinderungen für den Rettungsdienst [Rettungswachdienst] nicht mehr in Frage kommen. - Fertigstellung des Manuskripts zum kleinen Handbuch durch Karl Löhr sowie Erforderlichkeit der Freigabe von Papier durch "das Ministerium". - Absicht zur Annahme der Stiftung eines goldenen Ehrenzeichens des Bezirks Heidelberg. - Unterstützung des Antrags des Bezirks Main betreffend die Wiederzulassung des Lebensrettungsabzeichens [vmtl. Ehrenzeichen der DLRG]. - Festsetzung von Reisespesen. - Maßnahmen zur Zentralisierung des Materialsverkaufs und Beauftragung von Wilhelm Ruthenkolk mit dem Erwerb von Material und der Lenkung des Materialverkaufs. - Absicht des Amerikanischen Roten Kreuzes zur Durchführung eines Lehrgangs für Mitglieder der DLRG in Heidelberg. - kurzer Bericht des Vizepräsidenten Adolf Philippi über Ereignisse seit etwa Sommer 1947 (dabei: Diebstahl geistigen Eigentums durch die Wasserwacht; Verhandlungen mit dem Hessischen Roten Kreuz in der Hoffnung der Ezielung eines neuen Abkommens auf der Grundlage der Vereinbarungen aus dem Jahr 1942; Bemühungen um die Erlangung neuerlichen Schutzes für geistiges Eigentum der DLRG unter Einschaltung des Patentanwalts Eule [Dr. Max Eule, München], der bereits früher für die DLRG tätig war; Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaften Schwimmen und DLRG zur "Interessengemeinschaft Schwimmen und Retten" durch eingehende Verhandlung der Kameraden Baumann [Hermann Baumann] und Löhr [Karl] mit dem Schwimmverband [vmtl. Deutscher Schwimm-Verband (DSV)]; Aussicht auf die Möglichkeit zur neuerlichen Verleihung der Rettungsplakette [vmtl. Rettungsabzeichen], Scheitern der Bemühungen von Kamerad Ruthenkolk [Wilhelm Ruthenkolk] von Unterhandlungen mit der Düsseldorfer Akademie [Düsseldorfer Künstler-Akademie] bezüglich eines Entwurfs sowie Erstellung eines Entwurfs durch den Kameraden Baumann [Hermann Baumann]).