Stand der Bearbeitung: 27. April 2024.
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Zuteilung von Publikationskapazitäten in der Rubrik "Amtliche Bekanntmachungen" der DLRG-Verbandszeitschrift "Der Lebensretter" nach Drittelzeilen (Dez. 1961). - "Richtlinien für Pressearbeit in Stichworten", verfasst von Ernst Kesselhut, gültig ab 15. März 1962. - Merkblätter für ein geplantes Loseblattwerk mit Informationen über die DLRG (Erläuterung der Strukturen / Gruppen des Loseblattwerks [Gruppen A.01 = Einführung, A.02 = Wegweiser, A.03 = Inhalt], verfasst von Karl Löhr, Technischer Leiter [TL] im DLRG-Präsidium [Stand 1. Okt. 1962], ausgearbeitetes Merkblatt zum Thema "Vergleichstreffen im Rettungsschwimmen - Rettungswettkämpfe der DLRG" [F.01.01.01, F.01.01.02 und F.01.01.03], verfasst von Günther Böhmer [Druckstück, 3 Bl., Stand 1. Jan. 1962]). - Herausgabe eines Plakats anlässlich des 50-jährigen Bestehens der DLRG (Juni 1963). - Stand der Arbeiten an der Chronik der DLRG sowie Verzicht auf Einzeldarstellungen zu den Landesverbänden (Juni 1963). - Überlegung betreffend einen möglichen Beitritt der DLRG zum Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband - DPWV (Apr. 1963). - Wahl von Dr. jur. Hans Schönwetter zum Vorsitzenden des Ehrenrates der DLRG (Apr. 1963). - Prüfung der Eignung der DLRG für eine Mitgliedschaft im DPWV (Febr. 1963). - Aufruf zur Nutzung der Möglichkeit der Erstellung regionaler Ausgaben des DLRG-Kalenders (März 1963). - Hinweis auf das erstmalige Erscheinen des DLRG-Wandkalenders im Jahr 1963 (Febr. 1963). - Beschluss betreffend die Herausgabe einer neuen Briefsiegelmarke [Briefverschlussmarke], Febr. 1963. - Pressebeobachung (Febr. 1963). - unzureichende Rückmeldungen zum Thema Jugendwart und Jugendarbeit aus den Landesverbänden (Febr. 1963). - Protokoll über die Arbeitstagung der Presse- und Werbewarte der Landesverbände in Hamburg, Central-Hotel Smolka, vom 2. bis 4. Nov. 1962, versandt als Rundschreiben Pre.-We. 11/1962 (aus dem Inhalt: "Aktion Halber Mann im Beruf"; positive Resonanz auf den Beitrag über die DLRG in der Zeitschrift "Kristall"; Wettbewerb für ein Plakat zum 50-jährigen Bestehen der DLRG nebst Gewinnern und Trostpreisen; Vorhaben, das Plakatmotiv auch als Briefverschlussmarke zu nutzen; Ablehnung der Ausgabe einer Sonderbriefmarke anlässlich des 50-jährigen Bestehens der DLRG durch das Bundespostministerium [Bundesministerium für Post- und Fernmeldewesen]; Vorhaben, die geplante Chronik zur Geschichte der DLRG und der Landesverbände in Romanform erscheinen zu lassen und Suche nach einem Verleger für das Werk; Überlegung zur Anstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers für das Präsidium; Absicht zur Kopplung von Mitgliedsbeitrag und Bezug der Verbandszeitschrift "Der Lebensretter" gem. Beschluss der Bundestagung in Lübeck-Travemünde sowie Diskussion hierüber; Teilnehmerliste). - dringende Bitte um Zuarbeit zur DLRG-Chronik sowie Musterbogen für die Erfassung wesenticher Daten zur jeweiligen DLRG-Gliederung (Sonderrundschreiben Pre.-We. 3/1962 vom 27. Sept. 1962). - Ansiedlung der Präsidial-Geschäftsstelle in Essen-Rüttenscheid, Rütenscheider Straße 110, sowie Beauftragung von Willi [Wilhelm] Pöppinghaus mit deren Führung gem. Beschluss der Präsidiumssitzung vom 18. und 19. Aug. 1962 (Rundschreiben Pr. V/1962 vom 27. Aug. 1962). - "Rettungserfolge" der DLRG in den Jahren 1949 bis 1961 (Zahlen zu Erste Hilfe, Rettungen vor dem Ertrinkungstod; davon unter besonders schwierigen Umständen, Wiederbelebungen), Zusammenstellung, 23. Juli 1962. - Zusammenstellung von Presseberichten zum Einsturz der Landungsbrücke in Binz auf Rügen aus der Zeit vom 30. Juli bis zum 2. Aug. 1912 nebst Beitrag "Wirkungen des Schreckens - zur Psychologie des Binzer Unglücks", verfasst von Dr. jur. et rer. pol. Fritz Auer, erstellt von H. Trucks, Lübeck (Abschrift, Juli 1962, 11 S.). - Enschließung zur Herausgabe eines Wandkalenders der DLRG sowie Angaben zu dessen Gestaltung etc. (Sonderrundschreiben Pre.-We. und Fi.-Wi. 2/1962 vom 5. Juli 1962). - Musterartikel zur Erinnerung an den Einsturz eines Teils der Landungsbrücke in Binz auf Rügen am 28. Juli 1912 (Rundschreiben Pre.-We. 5/1962 vom 25. Juni 1962). - Vertrag [Vereinbarung] zwischen der DLRG und dem Bund Deutscher Pfadfinder (BDP) betreffend die Ausbildung und Abnahme von Prüfungen für den Grundschein und für den Leistungsschein nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der DLRG sowie Absicht zum Einsatz von Mitgliedern des BDP im Wasserrettungsdienst der DLRG (Rundschreiben Pr. IV/1962 vom 21. Juni 1962). - Rundschreiben Fr. 3/1962 (Rundschreiben der Präsdialfrauenwartin Anneliese Ruhe) vom 6. Juni 1962 (aus dem Inhalt: vierte Amtszeit in dieser Funktion; Vorurteile gegen Frauen in der DLRG; Anpassung von Satzungen zwecks Einbeziehung der Frauenwartinnen in die Vorstände; Themen für Lehrscheinarbeiten von Frauen; Berücksichtigung von Frauen bei der Ausbildung; Forderung nach einer Frauenmannschaft bei internationalen Wettkämpfen; Ernennung von Marianne Schreiner zur stellvertretenden Frauenwartin). - Rundschreiben Pre.-We. 4/1962 vom 27. Apr. 1962 (aus dem Inhalt: Nachruf auf Oberst a. D. G. [Gotthold] Canitz, langjähriger Presse- und Werbewart "von Bremen" [vmtl. DLRG-Landesverband Bremen]; bundesweite Kampagne zur Erlernung des Schwimmens, durchzuführen bei der schwimmfähigen Schuljugend in Abstimmung mit den Kultusminsterien der Länder unter Einsatz eines neuen Faltblattes [Bestellnummer 278 der DLRG-Materialstelle]; Plakat "Baderegeln"). - Rundschreiben Pr. III/1962 vom 27. Apr. 1962 (aus dem Inhalt: Sprechfunkverkehr; Kooperationsvereinbarung zwischen DLRG und Pfadfindern [Bund Deutscher Pfadfinder - BDP]; unzureichende Zuarbeit von DLRG-Landesverbänden für die geplante Chronik zum Thema 50 Jahre DLRG). - Rundschreiben Pre.-We. 10/1961 vom 8. Dez. 1961 (aus dem Inhalt: Erforderlichkeit zum Abbau der Lagerbestände bei den Plakaten "Halber Mann" und "Werde Rettungsschwimmer"; Verbreitung des vom Sparkassen- und Giroverlag Stuttgart aufgelegten Plakates "Baderegeln"). - Protokoll über die Arbeitstagung der Presse- und Werbewarte der Landesverbände in Braunschweig, Haus des jungen Mannes, am 25. und 26. Nov. 1961, versandt mit Rundschreiben Pre.-We. 11/1961 vom Jahreswechsel 1961 / 1962 (aus dem Inhalt: Erfolg der Aktion "Luftmatratze"; Herausgabe von vier Plakakten mit Befreiungsgriffen, Rettungsgriffen [vmtl. Lehrtafeln] und Baderegeln durch "die Sparkassen"; fehlender Etat [Haushalt] des Präsidiums für Werbung sowie Forderung nach einem eigenen Etat für diesen Bereich; Vorschlag zur Erstellung einer Wanderausstellung der DLRG sowie Ausarbeitungen des Kameraden N. N. Miebach hierzu; Verteilerschlüssel für das DLRG-Jahrbuch [Jahrbuch 1961]; Vorhaben zur Erstellung eines Plakats zum Faltblatt "Noch immer Nichtschwimmer?" nach dem Entwurf des Kameraden N. N. Geilenberg; Zuteilung von Publikationskapazitäten in der Rubrik "Amtliche Bekanntmachungen" der DLRG-Verbandszeitschrift "Der Lebensretter" nach Drittelzeilen). - Warnung der DLRG vor der Nutzung von Schwimmhilfen [Luftmatratzen, Autoschläuche etc.] durch Nichtschwimmer (Pressemitteilung sowie Text zu einem beigefügten Bild, 15. Juni 1961). - Rundschreiben Pre.-We. I/1961 vom 15. Jan. 1961 (aus dem Inhalt: Bestand der DLRG-Materialstelle an Filmen und Dias). - Protokoll über die Tagung der Presse- und Werbewarte der Landesverbände in Hildesheim, Hotel Hotopp, am 26. und 27. Nov. 1960, versandt mit Rundschreiben Pre.-We. V/1960 vom 20. Dez. 1960 (aus dem Inhalt: Gute Aufnahme des Plakates "Halber Mann"; Kritik an der Darstellung des DLRG-Adlers auf Stoff; Kritik an der Herausgabe eines alten Druckklischees der Abbildung "Halber Mann"; Kritik an der Gestaltung von Luftballons ["Jahrmarktswerbung"]; Planung eines Wandkalenders für das Jahr 1962; Vorhaben zur Erstellung eines Freizeitprospekts unter Nutzung von Vorarbeiten des Kameraden [Ernst] Schindler, Hildesheim [analog der "Buddel" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger - DGzRS]; Bedarf an Lehr- und Werbefilmen der DLRG; Vorhaben zur Publikation einer 300 Seiten umfassenden Chronik über die DLRG im Jahr 1963 unter Einbeziehung von Material, welches sich bei dem Kameraden Mang [Walther Mang], Heidelberg, befindet sowie Wunsch, dieses Material möglichst rasch anzukaufen; Auflösung des Werbeausschusses Schwimmen und Retten [Deutscher Werbeausschuss Schwimmen und Retten e. V. - DWA] und Übernahme von dessen Material durch die DLRG; Absicht des Landesverbands Niedersachsen zur Errichtung eines Lehrgangsheimes). - Protokoll über die Arbeitstagung der Presse- und Werbewarte der Landesverbände in Dortmund, Hotel Wittekindshof, vom 6. bis 8. Nov. 1959, versandt mit Rundschreiben Pre.-We. 4/1959 vom 10. Dez. 1959 (aus dem Inhalt: Aufruf zur Verwendung eines einheitlichen DLRG-Emblems auf Briefbögen etc. und zur bevorzugten Verwendung der Farbe Blau; Aufgabe des Vorhabens zur Herausgabe einer "Wiesbaden-Broschüre" [internationale Wettkämpfe und Veranstaltungen der Fédération Internationale de Sauvetage et de Secourisme - FISS - und Bundestagung der DLRG in Wiesbaden im Juni 1959] wegen zu geringen Interesses bei den Landesverbänden; Vorhaben zur Herausgabe der Plakate "Halber Mann" und "Werde Rettungsschwimmer" im kommenden Jahr; erstmalige Durchführung einer Arbeitstagung der Presse- und Werbewarte nach 1955; Verhältnis von DLRG und Wasserwacht; Kritik des DLRG-Präsidenten Prof. Dr. med. Wilhelm Thomsen an der Mund-zu-Mund-Beatmung [Atemspende]; Warnung vor einer "Abkapselung" von Ressorts innerhalb der DLRG sowie Nennung des Bereichs TL [Technischer Leiter] als negatives Beispiel hierfür; unzureichende Würding der Arbeit der Presse- und Werbewarte innerhalb der DLRG sowie Votum zur Einbeziehung der Presse- und Werbewarte in die Vorstände von DLRG-Gliederungen; Beschluss betreffend Staffelpreise für Werbemittel [Plakate, Handzettel, Werbeschriften, Siegelmarken / Briefverschlussmarken, Druckklischees und Druckmatern, Dias, Filme, Autoplaketten]; Pflicht der Landesverbände, alle Materialien von der DLRG-Materialstelle zu beziehen; Vorbereitungen zur Herausgabe einer DLRG-Chronik; sofortige Drucklegung des Plakates "Halber Mann"; Empfehlung zum Druck der von Ernst Schindler, Hildesheim, stammenden Plakate "Halber Mann" und "Willi ist doof" ["Willi ist dov. Willi kann nicht schwimmen!"]; Anregung, das vom Kameraden [Ernst] Schindler, Hildesheim, entworfene Kinderlesebuch "Heini und der Autoschlauch" drucken zu lassen; Diskussion über die Gestaltung der Verbandszeitschrift "Der Lebensretter").
auch: Anträge zur Bundestagung 1962 (dabei: Festsetzung des Stimmrechts für Jugendliche; Statusänderung im Präsidium betreffend den Presse- und Werbewart sowie die Frauenwartin; Beitragserhöhung; Grundsätze für die Beitragserhebung; Mitwirkung Minderjähriger bei Vereinsbeschlüssen; Bundesjugendwart sowie Vorgaben für die Etablierung von Jugendarbeit in den Landesverbänden; Jugendordnung). - Protokoll über die Arbeitstagung der Frauenwartinnen der Landesverbände in Trier vom 22. bis 23. Apr. 1961 (aus dem Inhalt: Forderung nach einem gemeinsamen Lehrgang mit den Technischen Leitern [TL] der Landesverbände).
Jahrbuch 1962 (bebilderte Druckschrift, herausgegeben vom Präsidium der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft), vmtl. 1963 (aus dem Inhalt: Vorwort von Willi Daume, Präsident des Deutschen Sportbundes [DSB] und des Nationalen Olympischen Komiteees für Deutschland [NOK] sowie Schirmherr der DLRG; Arbeitsbericht 1961; Mitgliederstatistik 1961; Ausbildungsstatisitik 1961; Erfolge im Rettungswachdienst 1961; Baderegeln). - Nichtschwimmer nach Sturz von einer Luftmatratze (Fotografie, Abzug, schwarz-weiß, vmtl. 1960, Anlage zur Warnung der DLRG vor der Nutzung von Schwimmhilfen [Luftmatratzen, Autoschläuchen etc.] durch Nichtschwimmer, Pressemitteilung vom 15. Juni 1961).