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A-2609 [1]

Signatur: 
A-2609
Herkunft bzw. Zuordnung: 
6.3.5 Stabsstelle Zentraler Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD-K)
Abweichende Herkunft: 
Bundesgeschäftsführer
Sachthema: 
Wasserrettungsdienst Küste / Rettungsschwimmen / Ehrenamtliche Tätigkeiten / DLRG-Bezirksverbände / Versicherungsschutz in der DLRG / Rechtsfragen (außer Satzungsangelegenheiten) / Ertrinkungstod
Titel: 
Bemühungen von Hans Hartwig, Technischer Leiter des DLRG-Bezirks Brenz [Heidenheim an der Brenz], um Erlangung von Schadensersatz für einen ihm während seines Einsatzes im Wasserrettungsdienst am Fischlegerstrand / Fischleger Strand an der Ostsee gestohlenen elektrischen Rasierapparat
Enthälttyp: 
Enthält u. a.:
Enthält: 

Herstellung eines Zusammenhangs mit dem "Ertrinkungsunglück auf Sylt" in Bezug auf den mangelhaften rechtlichen Schutz von DLRG-Mitgliedern, die im Wasserrettungsdienst an den Küsten tätig werden. - Bitte an Reinhold Lettau (Sachbearbeiter des Präsidiums der DLRG für den Rettungseinsatz an Nordsee und Ostsee) um Informationen zur rechtlichen Situtation vor Ort.

Datierung bzw. Laufzeit: 
1969 - 1970
Umfang: 
10
Umfang Einheit: 
Bl.
Bearbeiter/in: 
Dipl.-Archivar Dr. Peter Josef Belli (ab 2016)
Bemerkungen: 
Mit dem "Ertrinkungsunglück auf Sylt" dürfte der Badeunfall im Klappholttal auf der Insel Sylt am 9. Juli 1969 gemeint sein, bei dem vier Kinder ertranken und in dessen Folge der DLRG-Rettungsschwimmer Hans-Hugo von Rekowski wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und verurteilt wurde.

Stand der Bearbeitung: 27. April 2024.

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