Stand der Bearbeitung: 27. April 2024.
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Protokoll; aus dem Inhalt: Totengedenken für Emil Rausch (Ehrenmitglied der DLRG, stellvertretender Leiter des DLRG-Landesverbands Berlin). - Bemühungen um Verständigungen mit den Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), basierend auf den alten Vereinbarungen aus dem Jahr 1942. - Kooperation des DLRG-Landesverbands Berlin mit dem Roten Kreuz und mit dem Arbeiter Samariter Bund (ASB) bei der Ausbildung in Erster Hilfe. - nochmaliger Aufruf an die DLRG-Landesverbände, ihr Material von der DLRG-Materialstelle zu beziehen. - Vertrieb von Plakaten ausschließlich über die DLRG-Materialstelle. - Relevanz der DLRG-Materialstelle für die wirtschaftliche Erhaltung der DLRG. - Hinweis auf die Möglichkeit eines rechtlichen Vorgehens gegen Landesverbände im Falle des Nichtbezugs von Material von der Materialstelle. - Überreichung des Silbernen Verdienstzeichens an N. N. Bennemann (Oberbürgermeister von Braunschweig) und Oberstadtdirektor Dr. N. N. Lotz. - Vorlage eines Musters der mit Cardiazol gefüllten Gotule [Spritze], zum Einsatz im Zuge von Wiederbelebungsmaßnahmen vorgesehen. - ausgezeichnete Eignung des von Prof. Dr. med. Wilhelm Thomsen entwickelten Dunlopillo-Kissens für die Wiederbelebung. - noch unvollständige Vorstellungen über die Frauenarbeit in der DLRG. - besondere Eignung der Frau für die Jugendbetreuung. - Vorhaben zur Abhaltung einer Frauentagung zwecks Klärung und Definition "einer Frauenarbeit in der DLRG". - Erläuterung der neuen Befreiungsgriffe sowie Diskussion über den Kopfdrehgriff. - Freigabe der Herausgabe eines Heftes mit Befreiungsgriffen. - Vorführung des noch nicht geschnittenen Films über die internationalen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Nogent-sur-Marne (Frankreich). - Ablehnung der Durchführung von internationalen Rettungswettkämpfen seitens einiger Landesverbände wegen Gefährdung der eigentlichen Arbeit / Ausbildungsaufgaben der DLRG. - Bericht über die Mitarbeit im DWA (Deutscher Werbeausschuss Schwimmen und Retten e. V.") sowie Verhältnis DWA / Wasserwacht. - Annahme der Schirmherrschaft über die DLRG seitens Herrn Daume [Willi Daume, Präsident des Deutschen Sportbundes - DSB]. - Bericht über die gestörte Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG). - Bemühungen um den Erhalt von Bundesmitteln zwecks Ausbaus der Freizeit- und Ausbildungsstätte Pelzerhaken. - Bedarf für eine Satzungsergänzung, die es dem Präsidenten erlaubte, einen Landesverbandsleiter zu dispensieren und ein Verfahren [vmtl. Ehrenratsverfahren] gegen diesen einzuleiten (Erkenntnis aus dem "Fall Jaster"). - Notwendigkeit zur Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. - Anregung, den Pflichtbezug für die Verbandszeitschrift "Der Lebensretter" für bestimmte Mitgliedergruppen festzulegen. - Befürwortung der Schaffung einer Bronzenen Verdienstnadel. - Annahme der neuen Ehrungsordnung. - Überarbeitung der Ehrenratsordnung. - Aufbau einer Bundeskartei für Lehrscheininhaber. - Bemühungen um die Aufnahme der DLRG in den Katastrophenschutz. - Entwurf von Bootstypen durch den Bootsausschuss sowie Notwendigkeit zur Bekanntmachung dieser Typen.