SH-A-31
Überlegung, ob die Struktur der DLRG in Schleswig-Holstein nicht durch eine Neuordnung nach kommunalem Muster verbessert werden würde. - Aufstellung eines 3-Jahresprogramms durch die Frauenwartinnen des Landesverbands, um interessierten weiblichen Mitgliedern DLRG-Arbeit nahezubringen ("...daß für Frauen DLRG-Arbeit nicht nur Anfängerschwimmen bedeutet"). - Materialbestand des Landesverbands Schleswig-Holstein unterteilt in die Kategorien Boote, Fahrzeuge und Funk. - Gründung einer GmbH durch die Bundesebene, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. - Entwicklung eines Konzepts durch den Justitiar der Bundesebene, Peter Heidinger, um die Problematik mit den Werbegebern zu regeln. - Finanzsituation. - Sachstand des Neubaus des DLRG-Jugend- und Schulungsheims. - Diskussion über Rücklagenfonds. - Antrag des Bezirks Schleswig, dass politische Äußerungen, Publikationen sowie Berichte in offiziellen DLRG-Organen (Lebensretter, Boje u. a.) künftig unterbleiben.