A-669
Befürchtungen um den Fortbestand der DLRG als eigenständige Organisation (Sept. 1983, H). - Hinweise auf Mängel in den Standardisierten Prüfungsfragen zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRSA), Bereich Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW), 1991, J). - Rettungsschwimmausbildung in Chile (Nov. 1984, M). - Schwimmerausbildung an der Humboldt-Schule in San Jose, Costa Rica (Juni 1983, R). - Empfehlungen zum Rettungsschwimmen für jedermann, hrsg. vom DLRG-Präsidium (o. D., Sch). - Stellungnahme zu einem Gutachten des Oberstudiendirektors Ernst Wahl, Beauftragter für die Ausbildung in der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes, zur Qualität einiger Arbeitsstreifen [Lehrfilme] zum Thema Rettungsschwimmen, verfasst von Dr. Klaus Wilkens (März 1983, W). - Richtlinien für den Einsatz von DLRG- und DRK-Wasserwacht-Rettungsschwimmern in öffentlichen Bädern, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), Ausgabe März 1984. - Verweigerung der Ausstellung eines Testats über das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze für das Kind Christian Tobias Gerlach (Wolfenbüttel) seitens der DLRG-Ortgruppe Aachen und Mitteilung Gerlachs hierüber an die "Bild"-Zeitung (1988f., B).
auch: Abhandlung "Rettungsschwimmwettbewerb nun auch im Bundesgrenzschutz", verfasst von DLRG-Vizepräsident Hans-Joachim Bartholdt (1984). - "Rechtskunde für Rettungsschwimmer", Beitrag von Rainer Brütt bzw. Dieter Graumann, ca. 1992 (Fotokopie, Abdruckort nicht ersichtlich).